Übersichtskarte

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Freitag, 06.06.2014

Byron Bay (Ende Mai - Anfang Juni)

Gestrandet in der Surf-Hippie-Ecke Australiens ... Hier haben wir uns erstmal niedergelassen und einen neuen Wwoofjob gefunden .... Auf unserem Tagesprogramm stand Wale beobachten beim Leuchtturm, Surfen in Byron Beach und Bummeln in den umliegenden süßen Hippieörtchen ... 

Byron beach   Stundenlang Ausschau halten nach Walen ... und die Aussicht geniessen Erste Surfversuche... ...bis zum Abendgrauen Die Typen haben uns am Strand ausgeraubt und in die Tasche geschissen !!!  

Auf der Farm haben wir in einem kleinen süßen Cottage gewohnt , mit vielen netten zwei,- vier,- und achtbeinigen Mitbewohnern  und Arbeitskollegen :-) 

Unsere Mitbewohner ... The Giant Green Tree Frog unser Wohnzimmer ..unsere Arbeitskollegen :-) ..unsere Arbeitskollegen :-) sind auch ganz nett bei der Arbeit ... ... Feierabend !!!

Gladstone ( Mitte Mai )

Eigentlich wollten wir auf nem Schrottplatz nur mal kurz nach dem Weg fragen, als wir den Mechaniker John kennenlernten , der uns nicht nur etwas am Auto reparierte, sondern auch noch anbot auf dem Schrottplatz zu hausen und Pausenraum, sowie Dusche und Toiletten mit zu benutzen ... Also lebten wir ein paar Tage wie die 3 ??? In unserer Zentrale. Zum Abschied nimmt John die 3 ??? mit auf eine letzte Mission   ( siehe Bilder oder Folge 374 - die 3 ??? The Fog over Gladstone  ) 

...die Zentrale... ...unser Ermittlungsmobil...der etwas andere Rolls-Royce und ohne Chauffeur Morton......aber dafuer einen Pilot: der Schrottplatzbesitzer  ...die Drei ??? auf geheimer Mission in der Luft... ...unser Schrottplatz von oben......ein Stillleben...

Neue Mission auf Heron Island 

Um dem Great Barrier Reef mal ganz Nah zu sein, entschieden wir uns für einen Kurztrip nach Heron Island. Haben Schildkröten, Rochen, viele bunte Fische gesehen und sind Auge um Auge und Zahn um Zähne :-) mit Schwarzspitzen-Riffhaien geschwommen ! Sind abends auf Babyschildkröten gestoßen, die verwirrt durch das Licht der Straßenbeleuchtung nicht den Weg ins Meer fanden. Ein Fall für die 3 ??? .... Behutsam brachten wir insgesamt 9 handtellergroße Schildkröten an den Strand und sahen ihnen bei ihrem ersten großen Solo ins weite Meer zu und beschützten sie nebenbei noch vor herannahenden hungrigen Seemöwen.

Welcome to Heron Island......Mr und Mrs Craaaabs ...der Schwarzspitzenriffhai - vom Steg aus hihiSeemoewenbaby Rettungsaktion - paddelte alleine ueber den Koepfen der Haie umher......

 

Blue Mountains und Wollemi Nationalpark

Freitag, 06.06.2014

Blue Mountains Nationalpark

Die ...und morgens ... ...  Feuer in den Blue Mountains...was uns dazu veranlasst den Nationalpark zu verlassen...

 

Wollemi Nationalpark

....oder auf der Suche nach dem Wombat...

... ... ...der Adler links im Bild sieht hier auf dem Foto nur so klein aus ...aber... der war echt gross ... ...

Aufenthalt Anfang Mai

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Freitag, 06.06.2014

 

Nach zwei Wochen im kalten Daylesford im Tipi mit Regen und Frost haben wir uns auf dem Weg zu den Grampions mal ne teure Nacht in einem beheitzten Motel gegoennt. Mit warmer Dusche, einem echten Bett, Minibar und sogar einem Fernseher.

... Unser erster Aldi oder wie der Australier sagt AELDI Unser erster Kunde wird am Flughafen in Sydney empfangen... P. Sherman, 42 Wallaby Way Sydnaaaiiiiy

Grampions Nationalpark

Freitag, 06.06.2014

Auf dem Weg zu den Grampions ... war noch schoenes Wetter dann das ...  Sarah ist nach wie vor der Meinung, kein Geld fuer eine Regenjacke ausgeben zu muessen :-) ... Alternativprogramm wegen schlechtem wetter - Boomerang selber gestalten Auf den Spuren der Kaengurus... Morgens vor unserem Auto in den Grampions ...

Aufenthalt Anfang Mai

Tipifarm in Daylesford

Freitag, 06.06.2014

Das beschauliche Daylesford :-) liegt in den Bergen von Victoria, drei Stunden von der Metropole Melbourne entfernt. Eigentlich eine ganz nette Ecke, aber zu dieser Zeit des Jahres etwas zu kalt um in einem Tipi zu hausen. Damit meinen wir nicht ein verwoehntes Australienkalt sondern es waren wirklich um die 0 Grad ... Das es kalt oder kuehler werden kann wussten wir,doch damit hatte keiner gerechnet als wir uns eine Wwoofstelle auf einer Tipifarm gesucht hatten. Aber es war trotzdem schoen. Wir teilten das Tipi mit einem anderen Wwoffer aus Frankreich und sassen jeden Abend gemuetlich um das Feuer, hoerten Musik und spielten Karten. Unsere Hosts ( die Farmer ) waren ein spirituell angehauchtes aelteres Hippiepaearchen, die selber viel gereist sind und heute vom Tipibauen leben. 

 Tipihausen- das geschulte Auge erkennt links mittig ein Kaenguru :-) Tipihausen inside ... total gemuetlich wenn auch ein bissi kalt in den Morgenstunden wenn das Feuer aus war

Um zu duschen musste man nur die folgenden drei Dinge tun :

1. Feuer im Ofen machen und das Feuer am Laufen halten

2. Nachdem man sichergestellt hat dass, das Wasser warm ist, den Eimer an einem Seil runterlassen und mit Wasser fuellen

3. Den Eimer wieder hochziehen und das Seil befestigen und

... hoffen das ein Eimer reicht ... falls nicht ...wieder bei Schritt 1 anfangen :-) 

Ofenfeuerwasserspardusche   ...

Unser Job ... aufraeumen und sortieren ... ... sowie Tipis flicken interessante Funde im Chaos Haben uns ein Huhn zugelegt ... billiger, unterhaltsammer und vorallen Dingen free range eggs :-) Reparieren den Hank - Loecher fuellen  und glatt schleifen und wieder mal verkleidete Hosts am Blues Brothers AbendAufenthalt Ende April

 

Melbourne

Freitag, 06.06.2014

 

Wie immer haben wir nicht viele Fotos von den Staedten... Aber irgendwie sind ja auch alle ziemlich aehnlich :-)

Brighton Beach - Vorort von Melbourne Meet under the Clocks - Hauptbahnhof in Melbourne

Per Anhalter durch Neuseeland ( vergess bloß dein Handtuch nicht )

Sonntag, 25.05.2014

 

Hm, wie fangen wir an unseren Neuseelandtrip zu beschreiben ?

Anfangs konnte man nicht von absoluter Euphorie sprechen, da wir so im Australien-Feeling waren und uns etwas abgeschoben oder wie im Exil  vorkamen... Es dauerte also einen Moment bis wir richtig angekommen waren uns aufs Auenland einlassen konnten. Per Anhalter umtrampten wir fast die gesamte Nordinsel Neuseelands und trafen auf diese Weise auf unglaublich nette Menschen. Von der Maori-Granny die uns zu Kaffee/Tee und Sandwich zu sich nach Hause einlud und uns mit einer Umarmung und winkend von ihrer Veranda aus wieder auf die "Strasse" verabschiedete  ueber Selfgrow-Althippie, netten Banker (ja sowas gibt es auch ), Doppelgaenger Schepp, Maori-Mami, Farmer Scotti, der mal eben so einen 160km Umweg fuhr und uns anschliessend noch zu Mc Donalds einlud, Auswanderin Marina, BrainDeadFreak Winnie the Poo bis hin zu Indern im Exil.... und viele andere Weltenbummler und Neuseelaender.

Wetter war gut bis nass

So sieht er aus... Hitcher der Highwaykiller ... ... und das eiskalte Händchen bei den Vorbereitungen ☻ Aussicht aus dem Auto eines indischen Päarchens die uns bei indischer Musik einmal quer durchs Auenland fahren ...Tim Burton (s) Haus Den guten Mount Taranaki haben wir fast bis zur Spitze erklommen und festgestellt, dass bergrunter viel anstrengender sein kann als bergauf...und haben auf halber Strecke Herborner getroffen...die Welt ist ein Dorf :-) Abspacken in Whanganui Welcome to Wellington Whats the Time ? Time to read ... NN - Nickerchen in Napier ...ebenso Roturu ist ein schoenes Staedtchen aber es stinkt ueberall nach Schwefel Maori Kirche ...genannt Marei Warten auf den Bus ... Black Patrick ...Sarah worte zuvor: Sonnenuntergang in Coromandel Zur Abwechslung nochmal an nem Strand ...in Hahei ... Endlich grasige Huegel zum RunterrollenGoodbye New Zealand

Aufenthalt Mitte Maerz bis Mitte April

Adelaide und Great Ocean Road

Sonntag, 25.05.2014

Als wir planlos duch Adelaide ziehen und einer Silent Disco Gruppe unauffaellig folgen, bringt diese uns zum Fringefestival - davon gibt es leider keine Fotos aber - es war einfach voll der schoene Zufall zu dieser Zeit im Jahr in Adelaide zu sein. Das Festival breitet sich ueber die ganze Stadt aus.  Überall sind Strassenkuenstler, Musiker, Kabaretisten und jede Menge schraeger Typen unterwegs. Ausserdem gibt es einen riesigen Jahrmakt mit verrueckten, lustigen, abstrackten und einfach nur total durchgeknallten Sachen ...Wagen, Zelte, Zoltarmaschienen, singende Schweine, Lampenschirme, Koffer, Hau den Lukas, Churros, Zitronenpeeling, Cider, Zauberer, Huete, Skelette, Warsager, Riesenrad, Totengräber-Musiker .....und last but not least ..."den GURU"....usw.

Daniels Bucht mit Pelikanen ;-) hatten die Erlaubnis dort zu nächtigen Venus Bay Nach der Nullarbor erstmal ne Klampfe gekauft Suedaustralien ... Hank ist krank in Adelaide, da hilft auch kein Schraubenzieher mehr :-( ...aber Süsskartoffelpommes mit Aioli :-) Mit Organic Weintrauben auf nem goldenen Schwein durch Adelaide zum Fringefestival ...

Great Ocean Road

Die Great Ocean Road ist eine 243 km lange Strasse, die wie der Name schon vermuten lässt, am Meer entlang läuft. Auch wenn diese Strasse an Strecke nicht sehr lang ist, sollte man sie dennoch nicht an nur einem Tag abfahren. Denn hier warten viele tolle Aussichtspunkte und schöne Wanderwege ... Auf eben einem dieser Wanderwege, haben wir auch unseren ersten Koala in einer Baumspitze erhascht  

  ...latsch, latsch,latsch und plötzlich ... ein Koala ...am pennen...natuerlich.... ....fein fein... ....die Buddies...und ihr Buddy ....die beruehmten 12 Apostel (die eigentlich nur 7 sind) bei Nacht und Gewitter. Und wer genau hinschaut erkennt vielleicht den ein oder andern Pinguin :-) Der Kookaburra... ein unscheinbarer Vogel, der Geräusche wie ein Affe macht und einem das Gefuehl vermittelt mitten im Urwald zu sein Die vorwitzigen Cockatoos (gelbhaubenkakadus) essen gerne pommes aus dem Muell

Aufenthalt im März

 

Nullarbor-Wüste

Sonntag, 25.05.2014

Jedesmal wenn wir irgendjemandem von unserer Route erzaelten, runzelten die Leute sorgenvoll die Stirn und faselten irgendwas von: ...that old car....across... the Nullarbor.....uuuhhh....Nullarbor..ooohhhh.....heaps of water...usw. Unserer Reaktion darauf:"wer oder was ist ein Nullarbor?". Wie sich dann spaeter herausstellte, ist die Nullarbor-Wüste ein 200.000 Quadratkilometer grosses Kalksteinplatou das unter anderem der trockenste Ort in ganz Australien ist und bis auf ein paar Roadhäuser keine Zivilisation aufweist. Also mussten wir mit unserem 22 Jahre alten Mazdavan (Hank Bulliver) gute 1300km auf der einzigen Strasse des Plateaus hinter uns bringen. Auf der uebrigens ACDC den Song Higway to Hell geschrieben haben. ....Und wie sollte es auch anders sein .... nach der ersten Nacht sind wir prompt steckengeblieben....aber nicht etwa in einer Dirt Road ...sondern die Karre hat sich ueberlegt einfach nicht mehr anzuspringen. Hier gab uns dann jemand den Tip unser Auto mit einem Schraubenzieher zu starten was wir bis heute beibehalten haben

(Durchquerung der Nullarbor Anfang Maerz - 4 Tage)

 ...   Theres nooooothing to see in the Nullarbor ... sagt Phil.. doch wir sehen das anders :-) Dead LizardSpiegelstrasse Da ist ja Meer in der Wueste Jeden Tag Zwangspause in der Mittagshitze, damit der gute alte Hank nen kuehlen Kopf bewahren kann

Esperance

Samstag, 24.05.2014

 

Jedes mal nach dem Fruestueck ueberkam uns eine unendliche Muedigkeit die bis zum Abendessen anhielt ..... Handzahme Kaengurus in Esperance Hanging around Postkartenmotiv ... sowas begegnet einem morgens auf dem Weg zum Klo

 

Aufenthalt in Esperance Ende Februar 

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